Der Verein

Großeicholzheim und seine Geschichte

„GusG“

begrüßt Sie ganz herzlich auf seiner Homepage.

 

Aktuell:
2020 war auch für unseren Verein deprimierend. 9 Museumsöffnungen waren vorbereitet, nur die erste konnte durchgeführt werden. Diese allerdings mit grossem Erfolg. Im Rahmen der Reihe : " In Grosseicholzheim blüht die Kunst" konnte der Künstler Armand Warin seine Bilder einem grossen Publikum vorstellen.
Zum Abschluss des Jahres sollte wenigstens noch eine kleine Weihnachtsfeier im " Löwen" stattfinden. Nix wars.
So soll 2020 als Coronajahr in die Geschichte eingehen. 2021 hoffen wir auf baldige Besserung in allen Bereichen. Es ist das Jahr in dem der Grosseicholzheimer Künstler Jacob Fehr 200 Jahre geworden wäre. Aus diesem Anlass wird GusG sein Werk in den Mittelpunkt der Museumsöffnungen stellen.
Mit der Hoffnung bald wieder in ein geregeltes Vereinsleben einsteigen zu können wünscht die Vorstandschaft ein ruhiges Weinachtsfest, einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2021.
 
Die Vorstandschaft
Richard Weber, Ines Masterson. Kurt Kegelmann, Günter Schmitt-Haber
 
 
Großeicholzheim ist ein Ortsteil von Seckach und liegt an der Grenze des Odenwaldes und des Baulandes. Der Gedanke war, die Heimat und ihre Geschichte zu erforschen. Mit viel ehrenamtlichem Engagement wurde ein Kulturzentrum geschaffen. Das Museum, ein Teil des ehemaligen Wasserschlosses, zeigt anhand von Wandtafeln, Vitrinen und Gerätschaften aus vergangenen Zeiten die Entwicklung der Heimatgemeinde. Eine Entwicklung, die in der Jungsteinzeit beginnt und bis in die Gegenwart reicht. Nachforschungen, Ausgrabungen und Funde wurden ausführlich dokumentiert.

 

Die Präsentation der Geschichte beschreibt die Frühzeit, das Mittelalter bis zur frühen Neuzeit, dazu die Geschichte der hiesigen Lehensherren und die Schulgeschichte. Der religiöse Raum informiert über das Judentum und die beiden christlichen Konfessionen. Einen größeren Sektor nimmt die Darstellung der handwerklichen und heimischen Betriebe ein. Mit viel Liebe zum Detail sind die Räume im hausfraulichen Bereich, der Landwirtschaft und des Handwerks mit Exponaten gestaltet. 

Möge das Museum, welches mit so viel Eigenleistung eingerichtet wurde und auch fachlichen Beistand erfahren durfte, seinen Besuchern zur Freude und Bereicherung dienen.

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